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Pressestimmen

Berliner Morgenpost  8. 12. 2000


Sonnen-Rap mit dem
Mann im Mond


deck Steglitz - Fast schon zu einer Institution wie der Aufführungsort, das Planetarium am Insulaner selbst, ist mittlerweile das im dritten Jahr dort laufende Kindermusical „Sonne, Sterne, Mond und Co" geworden. Das kosmische Musical für Erdlinge von sechs Jahren an ist eine Zusammenarbeit der Leo-Borchard-Musikschule Steglitz-Zehlendorf und des Schöneberger Planetariums. Mit Live-Rockklängen, Laser und Bildprojektionen sowie lockeren Texten werden die jungen Gäste im virtuellen Space-Shuttle auf eine einstündige Reise zum Mond entführt, wo Jürgen F. Schmid alias „Mann im Mond" als kosmischer Conferencier die Planeten und den Rest des Weltalls vorstellt. Wenn die „Sternschnuppen-Band" und der „Mann im Mond" zum Ende der Aufführung den Sonnenrap spielen, tobt im Planetarium am Insulaner das Publikum und kreischt nach Zugaben.

So scheinbar schwerelos macht die Vermittlung des wissenschaftlichen Themas Astrologie auch TV-geprägten Kids Laune. Und weil sich das längst herumgesprochen hat, sind die Vorstellungen an normalen Wochentagen meist weit im Voraus von Schulklassen ausgebucht.





Der Mann im Mond (Hintergrund) führt das Publikum durchs Programm, im Trockeneisnebel begleitet von der „Sternschnuppen-Band".